Das Serviceheft
für Deutschland
Weitere Fragen

Keine noch so gute Idee ohne anfängliche Skepsis. Hier möchten wir schon einmal etwas detaillierter auf mögliche erste Fragen eingehen.

 

1. "Wieso so günstig? Da kann doch etwas nicht stimmen."

     Die Antwort ist ganz einfach: Die Menge macht´s. Die an sich schon hohe
     Auflage potenziert sich mit der Anzahl der Inserenten.


2. "Behalten die Verbraucher es denn überhaupt?"

     
Das Serviceheft hat ein handliches DIN-A7-Buchformat.
     Dadurch kann es zum einen nicht so einfach versehentlich ins Altpapier
     geraten, zum anderen nimmt es so wenig Platz in Anspruch, dass man es
     problemlos in einer Schublade unterbekommt.
     Aufgrund der Vielfalt der angebotenen Dienstleistungen, die immer wieder   
     benötigt werden, wird der vorausschauende Verbraucher dieses handliche
     Serviceheft sicher gern behalten. Für Sie als qualitativen Handwerksbetrieb
     oder Dienstleister ist doch der vorausschauende und somit auch auf
     Nachhaltigkeit bedachte Verbraucher die ideale Zielgruppe.



3. "Die Leute suchen doch heutzutage im Internet."

     
Es geht doch darum, dass Sie jemand findet und nicht um die Frage, wie  
     jemand sucht.
     Befinden Sie sich denn im Internet unter den ersten Suchergebnissen, so dass
     Sie überhaupt gefunden werden? Ist die Auftragswahrscheinlichkeit nicht
     größer, wenn vielleicht weniger den bequemen Griff zum Serviceheft machen,
     aber dort dann nur Sie finden?
         
     Genau aus diesem Grund gehen wir den anderen Weg und schaffen ein
     Werbemedium, in dem Sie mit Ihrem Angebot hervorstechen.



4. "Bei so vielen Inserenten ist dann aber die Konkurrenz enorm."

     
Das Serviceheft beinhaltet kein Angebot an Freizeitaktivitäten, sondern
     benötigte Dienstleistungen. Somit wählt der Verbraucher nicht zwischen den
     Angeboten aus, sondern benötigt schlichtweg eins. Aufgrund des
     Wettbewerbsschutzes kann er aus dem Serviceheft dann nur auf Ihr
     Angebot zurückgreifen.



5. „Ich kann keinen Rabatt geben“

     Müssen Sie auch nicht, in dem Fall besteht der Vorteil des Verbrauchers in     
     „Qualitätsarbeit vom Fachbetrieb“ und wird auch so bezeichnet.

     Es ist auch nicht unser Ziel, Ihre Dienstleistung vorrangig über einen Rabatt 
     anzubringen, aber fällt Ihnen nicht doch zumindest für einen kurzen Zeitraum
     ein kleines „Zuckerl“ für einen neuen, vielleicht regelmäßigen Kunden ein? Ob 
     es sich unter dem Strich für Sie rechnet, wissen natürlich nur Sie. Immerhin
     sind aber die Inseratskosten unschlagbar günstig.

     Sprechen Sie auch mit Ihren Zulieferern, die von einem Mehrvolumen
     profitieren. Wenn nicht sogar von der Präsentation Ihrer Marke, was bei 
     40.000 Empfängern vielleicht einen kleinen Werbekostenzuschuss ermöglicht.



6. "Ich bin mir immer noch nicht sicher"

     
Wirkliche Gewissheit erhalten Sie natürlich nur dann, wenn Sie es ausprobieren.
     Sie sind aber doch sicher nicht dort angelangt, wo Sie jetzt stehen, indem
     Sie in entscheidenden Situationen zögerten? Sie haben bei diesen geringen
     Kosten nichts Existentielles zu verlieren, aber die einmalige Chance, Ihrem
     Wettbewerb noch weiter voraus zu sein. Und dies auch zu bleiben, denn
     selbstverständlich haben bestehende Kunden  bei zukünftigen Auflagen ein
     Vorrecht auf die Teilnahme.


Für weitere Fragen und natürlich auch Ihre Meinung steht Ihnen unter Kontakt ein bequem auszufüllendes Formular zur Verfügung.


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